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PRESSEFOTOS

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PRESSEZITATE

FEBRUAR 2017 – HÖREN SIE STIMMEN

Es wird jetzt schummrig und geradezu ein bisschen unheimlich in der Turnhalle des Progr. Das Piano repetiert einen unheilschwangeren Loop, ein Plattentellermann mengt knarzige Störgeräusche dazu, und der Bass bringt die Luft zum Vibrieren. In der Mitte der Szenerie sitzt der Berner Trompeter Niklaus Hürny neben einem Tisch voller Effektgeräte und bricht dieses unwirtliche Klima mit Melodielinien von seelenruhiger Schönheit. Hinter den Musikern entspinnt sich auf einer Leinwand die Geschichte eines Gefühls, das aus dem Kopf eines Menschen auszieht, um in die Weiten des Weltraums zu entschwinden. «Hören Sie Stimmen?» heisst das Projekt, das an diesem Abend zum ersten Mal aufgeführt wird. Jazz Noir könnte man die irisierende Kunstmusik nennen, die Hürny und seine Band (u. a. mit dem Pianisten Fabian M. Müller) hier erschaffen haben. Es ist die Vertonung eines Comics von Andy Fischli – ein Musik gewordener Angstzustand voller beglückender Anmut – und es ist die erste Sternstunde der heurigen Jubiläums-Jazzwerkstatt.

Der Bund


FEBRUAR 2017 – FM TRIO

Während fast zwei Stunden erlebten wir ein Unplugged-Konzert von drei jungen Jazzmusikern und es war uns keine Sekunde langweilig. Musik zum Träumen, zum Besinnen und vor allem – zum Geniessen. Am Piano Fabian M. Mueller – mit einer klassischen Perfektion und seiner jazzigen Virtuosität gibt er den Ton an. Mit seiner gleich gesinnten Rhythm-Section, bestehend aus dem Schlagzeuger Fabian Bürgi und  dem Bassisten Kaspar von Grünigen, wirbelte er unds durch das Schiff der Kapelle in Gstaad.

Simmental Zeitung


JANUAR 2016 – FM TRIO

Komplexität und Schönheit // Das Berner FM Trio erhebt die Kunst des Piano-Jazz in neue Dimensionen

Und nun erreicht uns also das vierte Album «Satt» des Berner FM Trio, und nichts ist wie gehabt. Kein krampfhaftes Originalitätswollen, keine Flucht in antrainierte Jazz-Floskeln. Nicht einmal ein bequemer Groove-Teppich, auf dem sich das Geschehen zwischenzeitlich ausruhen könnte, wird hier ausgerollt. Und doch ist der Dreierschaft eine Musik voller obskurer Schönheit, gescheiter, aber nie sich selbst genügender Komplexität und improvisatorischer Schlüssigkeit entstanden. Das Wechselspiel zwischen Freiheit und Komposition ist ausgeklügelt, die Stücke entwickeln sich organisch nach kaum nachvollziehbaren, und doch nie befremdenden Regeln.

Natürlich trägt an alledem der Mann am Piano die offensichtlichste Schuld. Er heisst Fabian M. Mueller, und es kommen ihm gleich drei Dinge zugute. Er ist sowohl klassisch wie auch jazztechnisch geschult, und er schert sich keinen Deut darum, sich im einen oder im anderen dieser Genres profilieren zu müssen. Diese Freigeistigkeit ist ein Segen für das neue Album. Zur Seite steht ihm die musikalisch absolut gleichgesinnte Rhythm-Section bestehend aus dem Schlagzeuger Fabian Bürgi und dem Bassisten Kaspar von Grünigen. Die beiden traumwandeln durch die Kompositionen, nichts wirkt angestrengt, alles bleibt im Fluss, und trotzdem entsteht hier eine Musik, die unter Hochspannung steht.

Ane Hebeisen, Der Bund


JANUAR 2016 – Reto Suhner Fabian M. Mueller DUO

Mal säuselte, seufzte und hauchte das Saxofon heiser und zärtlich zur Klavierbegleitung, die kristallklar wie ein Schweizer Gebirgsbach dahinfloss. Spontan wechselte dann das Tempo: Der Pianist hämmerte und stapfte in die Tasten, wiederholte ständig eine Grundmelodie, die einen in den Bann zog. Der Saxofonist stieg ebenfalls auf hitziges Tempo um. Fabian M. Mueller zeigte zudem, was man mit einem geöffneten Piano so alles anstellen kann: Er hatte verschiedene Gegenstände wie Holzstäbchen mitgebracht, mit denen er die Saiten zupfte, was einen faszinierenden Klang erzeugte. Mittel Hessen Kulturnachrichten


APRIL 2015 – AUGUR ENSEMBLE

Der „Spooky Jazz“ der Auguren spiegelt auf sensible Weise den Raum wider, ohne ihn zu sprengen. Ein ausdruckstarkes und doch minimalistisches Kammerensemble zwischen Instrumentalarrengement, Perkussionseinlagen, sanften Klanggerüsten und dem Sirren von Drohnen. Surprise


APRIL 2015 – AUGUR ENSEMBLE

Geisterhafter Genuss,…

…Cellistin Anni Elif Egecioglu, die in der Musik förmlich versank, teilweise wie in Trance spielte, über die Saiten räuberte, ihnen voll Inbrunst harmonische und ganz gerne auch disharmonische Klänge entlockte, und Pianist Fabian Mueller tat ein Gleiches mit dem, was den Flügel im Innersten zum Klingen bringt, den Saiten desselben. Verfremdete Klänge sendete auch die Trompete aus: Ein ganz eigener, dünner Klang entsteht, wenn Eirik Dørsdal sein Instrument ohne Mundstück spielt. Der mystische Gesang von Cellistin Anni Elif, der wie von einer weiten Ferne zu kommen schien und an die nordische Sagenwelt erinnert, verleiht der Instrumen- talmusik eine dritte, wenn nicht gar vierte Dimension. Beständig suchten die Instrumente neue Allianzen, das Piano spielte mal dominant, mal als Hintergrundtröpfeln, mal im Verbund mit dem Schlagzeug rhyth- musgebend, suchte und fand einen Verbündeten im Bass, an anderer Stelle in der Trompete. Liechtensteiner Zeitung


APRIL 2015 – AUGUR ENSEMBLE

Schon nach den ersten Minuten entstand ein erfrischendes, irgendwie schwungvoll–melancholisches Bild, als die schwedische Cellistin Anni Egecioglu gedankenvoll ihr Cello strich und ab und an einzelne Töne dazu sang, die der norwegische Trompeter Eirik Dørsdal aufgriff und in jazzige Trompetensolos überführte und die von Schlagzeuger Alex Huber, der erst jüngst zum Ensemble hinzugestossen war, mit antreibenden Grooves unterlegt wurden. Liechtensteiner Volksblatt


JANUAR 2015 – Reto Suhner & Fabian M. Mueller Duo

Die hohe Kunst des Duo-Spiels beherrschen dese beiden Schweizer Musiker auf frappierend beeindruckende Art und Weise. Höhepunkt des Albums ist das zehnminütige „Blaze a Trail“, das in enzyklopädischer Weise viele Möglichkeiten des Duo-Spiels aufleuchten lässt- eine Konversation, die man nur führen kann, wenn einem ein reichhaltiges Vokabular zur Verfügung steht. Und dabei klingt das alles nie auftrumpfend, sondern geradezu intim- was den Hörer umso mehr zum neugierigen Mitwisser macht. Jazzthetik


JANUAR 2015 – Reto Suhner & Fabian M. Mueller Duo

Beim Anhören des Albums „Schattenspiel“ drängt sich einem der Begriff der musikalischen Wahlverwandtschaft auf, wenn es um die Umschreibung dieses bemerkenswerten Duo’s geht. Aus dem Zusammenspiel ergeben sich Augenblicke herber Schönheit, die nicht explizit nach Wohlklang streben, sondern diesen einfach geschehen lassen.  Jazz’n’More

Dezember 2014- Reto Suhner & Fabian M. Mueller Duo

An enchanting duo collaboration between saxophonist Reto Suhner and pianist Fabian M. Mueller.  Schattenspiel possesses a level of virtuosity to where improvised statements appear to be strategically coordinated, and where the free flow of ideas can sustain a composed, coherent dialog.  It’s why this album can be supremely engaging and yet so damn sublime. Bird’s the worm


November 2014 – Reto Suhner & Fabian M. Mueller Duo

Ein sublimes Wunderalbum haben der Saxofonist Reto Suhner und der Pianist Fabian Müller dieses Jahr eingespielt. «Schattenspiel» heisst es und klingt auch genau so: Schattenjazz von beklemmender Schönheit. Der Bund


November 2014 – Reto Suhner & Fabian M. Mueller Duo

Stunning display of virtuosity by saxophonist Suhner and pianist Mueller, who offer up improvisations that sound as if they were meticulously planned out. Melodic sequences that hint at serenity, then suddenly ignite. Rhythmic shadowplay that hints at blues, hints at a rag, hints at random patterns of coincidence, and always maintains a motion and a flow that keeps the listener close. Absolutely sublime and Highly Recommended.        Wondering Sound


November 2014 – Reto Suhner & Fabian M. Mueller Duo

Mit meisterlicher Sicherheit und der Ökonomie selbstbewusster Könnerschaft bewegen sich die beiden durch den klanglichen Raum, umkreisen einander, gehen aufeinander zu, reagieren aufeinander, entwickeln Übereinstimmung und Dissens, Harmonie und Spannung; also alles, was es zu einer ordentlichen Kommunikation so braucht. Eine Lehrstunde in der Kunst der Improvisation. Jazzthing


Februar 2014 – AUGUR ENSEMBLE

So werden hier komplex ausgestaltete, kammermusikalische Ensemblepassagen immer wieder in freie Gruppenimprovisation überführt. Besondere Farben tragen der sehr soundbewusste norwegische Trompeter Eirik Dørsdal und die schwedische Cellistin und Vokalistin Anni Elif Egecioglu zum Gruppenklang bei. Aus Einflüssen von Neuer Musik, Minimal Music und Jazz webt das schweizerisch-skandinavisch besetzte Ensemble eine faszinierende, oft atmosphärische Musik mit großen Bögen und vielfältig abgestuften Dichtegraden. Deutschlandfunk


Januar 2014 – AUGUR ENSEMBLE

So frei wie die Musiker zwischen den Ländern wandeln, so wunderbar leichtfüßig bewegt sich auch ihr Debütalbum zwischen (klassischer) Kammermusik, Avantgarde-Ensemblestücken und (Free) Jazz. Das ist nicht sofort eingängig, aber in den besten Momenten (und derer gibt es viele) und vor allem aufgrund der Melodien von Piano und Trompete (Erik Dørsdal) sehr greifbar, wobei Cello (Anni Elif Egecioglu) und Violine (Simon Heggendorn) oft für emotionale Dichte sorgen. Nordische Musik


November 2013 – AUGUR ENSEMBLE (CD „the daily unknown“)

Mit seiner Liebe zum Leisen und zum Detail findet das Ensemble immer wieder zu reizvollen, unklischierten Klangbildern: etwa, wenn in “Lirum“ zu einem groovenden Kontrabass-Ostinato ein neckisches Violinen-Pizzicato stösst oder wenn sich in “Construction“ zu einem Minimal-Muster aus Trompete und Streichern gezupfte Klaviertöne im höchsten Diskant fügen. Das sind aufregende Momente, von denen es auf diesem Album viele gibt. Tagesanzeiger


September 2013 – AUGUR ENSEMBLE (CD „the daily unknown“)

Das Sextett versteht es, komponierte und arrangierte Teile kraft ihrer improvisatorischen Haltung durchlässig zu halten und so auch dem Unerwarteten Raum zu geben. Verwinkelte Melodien, elegische Bögen, hämmernde Rhythmen und schillernde tonale Einwürfe werden in präzisen Interaktionen ineinandergeführt. jazz’n’more


Juni 2013 – AUGUR ENSEMBLE (CD „the daily unknown“)

Ein Album mit großer Sogwirkung, das neben lyrischen Passagen phasenweise auch durchaus zu verstören weiß, das die Fantasie des Hörers beflügelt, das sich der Vorhersehbarkeit verweigert und das gerade deshalb so nachhaltig zu Herzen geht. Jazzpodium


Mai 2013 – AUGUR ENSEMBLE (CD „the daily unknown“)

Die sechs MusikerInnen aus Schweden, Norwegen und der Schweiz suchen nach einer Kammermusik, die neue Wege einschlägt und störende Gräben zuschüttet. Das klingt abenteuerlich, zuweilen frappant anders. Aber aufregend spannend und höchst bereichernd. Kulturtipp


Mai 2013 – AUGUR ENSEMBLE (CD „the daily unknown“)

Dramatisch und kompakt auf der einen Seite, doch unvermittelt unterbrochen von luftigen Zwischenspielen, so dass spannungs- und bildreiche Geschichten erzählt werden, wie nur Musik sie zu erzählen vermag. Lyrisch ist auf „The Daily Unknown“ der Umgang mit dem Melodienmaterial, das zu komplexen, spannungsreichen Erzählbögen voller rhythmischer Noblesse angereichert wird. Trotzdem hat dieses Debütalbum nichts Steifes und Gewolltes. Das liegt sicher am hohen Könnertum des Augur Ensembles Jazzdimensions


April 2013 – AUGUR ENSEMBLE (CD „the daily unknown“)

Instrumente, die aus sich selbst heraus sprechen, Klänge, die haptisch spürbar sind, Konstellationen, die so frei atmend, wie zwingend plausibel anmuten. Alles beginnt mit einem großen Crescendo. Es ist ein sinfonisch schwelgender Wachstumsprozess, um – einmal so eingestimmt – ganz wechselvolle Stationen zu passieren, sich hinein zu versenken in Stadien voll berührender Musikalität. Hier haben kreative Musiker ins innere hineingehört, aufeinander gehört und tief reflektiert. Jazzzeitung


April 2013 – AUGUR ENSEMBLE (CD „the daily unknown“)

Dunkle Poesie entlädt sich, wenn das Augur Ensemble kollektiv aus der ge- wählten Rolle fällt und sich in Improvisation ergeht. Kulturnews


März 2013 – AUGUR ENSEMBLE

Through sensitive chambermusic-jazz and at times really angular rhythmic patterns they create colourful and twisted improvised music. The result was original, unpredictable, dark shaded and mystic jazz that moves in the core of darkness. Jazzrytmit (FIN)


März 2013 – AUGUR ENSEMBLE

The chamber-musically and unbelievably expressive final result was distinctively sophisticated and a success among the audience. Helsingin Sanomat (FIN)


NattJazzfestival Bergen – AUGUR ENSEMBLE

Das Augur Ensemble hatte die schwere Aufgabe gleichzeitig wie das grossartige „Wayne Shorter Quartett“ im Saal Røkeriet aufzutreten. Die Band präsentierte einen feinen Jazz im kammermusikalischen Bereich mit MusikerInnen aus der Schweiz, Schweden und Norwegen. Das klingt manchmal wie eine Mischung aus dem Christian Wallumrød Ensemble und Nik Bärtsch. Besondere Momente waren Passagen mit der Cellistin und Sängerin Anni Elif Egecioglu und dem Trompeter Eric Dørsdal. Jazz I Norge (Festival NattJazz Bergen)


Juli 2012 – FM TRIO (objects&animals)

This new release contains recordings from two concerts in Germany in 2010. Recordings were done by two german radio stations. Three pieces are composed by von Grünigen. The others by Fabian M. Mueller. All of them contain surprising twists and movements, without losing focus and goal. The playing is crystal clear, specially by the piano player. Full of charm and wit. No doubt this is jazz. References to jazz idiom are dominating and defining this music. Allusions to other idioms, like chamber music are integrated into it. As well as some extended techniques, like Müller using and playing the inside of the piano. The playing is overall very flexible, with fine touches and accents. Drummer and bassist are far more involved then in the way in the traditional trio format, although the piano plays the most prominent role. In one word, very refreshing, well-balanced, lyrical music.             Vital Weekly, Dolf Mulder (NL)


April 2012 – FM TRIO

Im Laufe der Jahre haben die drei Musiker im synergetischen Zusammenspiel zu einer geradezu traumwandlerischen Abgeklärtheit gefunden, die es ihnen erlaubt, sehr tief in Stimmungen einzutauchen und diese richtig auszukosten. Das Kontrastprogramm zu nachdenklicher Klangmalerei und Trance-Impressionismus der CD “Objects and Animals“, bilden furiose Sprints und bizarre Sounds, die Mueller durch beherzte Eingriffe ins Flügelinnere produziert. Tom Gsteiger, der Landbote


März 2012 – FM TRIO

Was beim FM TRIO besonders überzeugt, ist die Band als verschworene Einheit, die lyrische genauso wie avantgardistische Ausdrucksmittel souverän ausbalanciert. Jazzthing


März 2012 – FM TRIO

Experimental-Jazz in Hochform. Das FM Trio hat sich seit 2006 zu einer der interessantesten New-Jazz Formationen entwickelt. Ihre spannenden und weitgespannten Klangkonstruktionen arbeiten mit Modern Art, Freestyle, revolutionären Soundflächen und intelligenten Improvisationen. InMusic


März 2012 – FM TRIO

Lyrik und Emphase, Improvisation und Melodie, starke Dialoge, hohe Spannung. Höchst ambitionierter Piano-Jazz. Stereoplay


Februar 2012 – FM TRIO

…ein ach so farbenreicher, harmonischer wie auch kontrastbetonter Dialog, der dem geneigten Jazzhörer runtergehen muss wie Öl. Klasse! Die Redaktion


Februar 2012 – FM TRIO

Nach dem letztjährigen Album „ligne libre“ setzt das FM TRIO mit „objects and animals“ sogar noch eine Schippe drauf. Allerfeinster Jazz, der vom Wechselspiel und der Interaktion der drei Musiker lebt. Sehr empfehlenswert! Musik an Sich


Februar 2012 – FM TRIO

Eine CD, die sich gut mitverfolgen lässt und in allen Titeln spannend aufgebaut ist.    Sound and Image


Januar 2012 – FM TRIO

Das FM TRIO begeistert durch ein enorm flexibles und federndes Spiel der Akteure rundherum, das von hohem Können und Verständnis untereinander zeugt. Rocktimes


Januar 2012 – FM TRIO

Ein Jazz Album, das zeigt, was drei Musiker klanglich erreichen können. Hörspiegel


Januar 2012 – FM TRIO

In der Tat gelingt das dem Dreiergespann aus Klavier, Kontrabass und Schlagwerk einmal mehr mit erstaunlicher Souveränität. Präzision und Freiheit, lyrische Gelassenheit und plötzliche Impulsdurchbrüche, Kompliziertes und Leichtes sprengen an keiner Stelle von “Objects & Animals” (Bottom Records) den Rahmen einer verbraucherfreundlichen Durchhörbarkeit. Saarbrücker Zeitung


Januar 2012 – SOLO (CD „monolog“)

Fabian M. Mueller is an up-and-coming pianistic talent from eastern Switzerland. After promising albums at the helm of FM Trio, Monolog (Monologue) marks his solo piano debut. Mueller’s style is strongly rooted in Late Romantic classical music and the sound textures of the early 20th century. Nevertheless Monolog spreads a loose jazzy feel reminiscent at times of the frail charm of a Ran Blake. Other pieces have an electrified punch à la Randy Weston. With his monologue Mueller travels many different paths on a fascinating search for his very own future style. SwissInfo


Dezember 2011 – SOLO

Einen phantastischen Soundteppich webt der aus Heiden stammende Musiker Fabian M. Mueller während seiner Konzerte. So auch im Konzertsaal des Schlossees Wartegg, wo er ein beeindruckendes Soloprogramm bot. St.Galler Tagblatt


Oktober 2011 – SOLO

An extremely accomplished pianist with a highly developed harmonic sense, Mueller displays impressive prowess and independence of right and left hand movement in the more Jazz-oriented selections “Hide and Seek” and on both “Labyrinth” pieces, with a more lyrical side shown on the beautiful ballad-like “Last Privilege.” Cadence, NY – Don Lerman


September 2011 – SOLO

Il pianista svizzero Fabian M. Mueller è una piccola scoperta. Compositore, jazzista, ha al suo attivo numerosi CD e fa parte di numerose formazioni – l’FM Trio, l’Augur Ensemble, il quartetto puramente jazz Jalazz, il gruppo nu jazz Box – e ha una parte da solista nel progetto audio-visivo “aPart of”.
Monolog è il suo debutto in solo con un progetto che si compone di quindici brevi tracce in cui il pianista improvvisa ed esegue musiche proprie affiancando al piano un largo impianto di percussioni e registratori. All About Jazz, Italy


April 2011 – FM TRIO

Zum grössten Teil bezieht die erstaunlich konzise und zugleich flexible Musik des FM TRIOs ihre Spannung aus dem Wechselspiel zwischen Kontrolle und Freihiet, zwischen Ernsthaftigkeit und Verspieltheit, zwischen Intellektualität und Emotionalität. Wie die kompositorische Grundsubstanz umgedeutet wurde und dabei ins Fliessen geriet, war absolut faszinierend mitzuverfolgen. Tom Gsteiger – Der Landbote


April 2011 – SOLO

Ein steter Schaffensprozess

Unbestreitbar ist “Monolog“ das bislang persönlichste Album des 1983 geborenen Musikers Fabian M. Mueller. “Monolog“ ist ein klingendes Roadmovie, dessen Bilder jeder Hörer in seinem eigenen Kopf generiert.  Den meisten wird sich der Weg durch verschattete Gefilde winden, in denen hin und wieder Irrlichter aufflackern. Der Faszination, die von dieser Sound-Landschaft ausgeht, ist dies ganz und gar nicht abträglich. Im Gegenteil: Je unbestimmter sich die Bedeutungen darbieten, desto reicher sind die Assoziationen, die dabei entstehen, und zwar bei jedem Hördurchgang von neuem.      Der Bund


März 2011 – SOLO
Die Fantasie dieses jungen Pianisten scheint keine Grenzen zu kennen.
Rhythmisch avancierte Töne mit kräftiger Raumwirkung, energische Cluster,
hibbelige Tanzfiguren, ganz transparente Melodien und hin und wieder ein
muskolös rollender Bass mir einem Hauch Afrika, scheinen Mueller quasi en
passant aus den Fingern zu laufen.  JAZZTHING


März 2011 – SOLO

Die Improvisationen des jungen Schweizers reissen immer wieder in abenteuerlichen tosenden Stromschnellen mit, unterspülen die Hörgewohnheiten, loten die Grenzen des Machbaren aus. Eine enorme Souveränität und Offenheit! Badische Neuste Nachrichten


Februar 2011 – SOLO

Fabian M. Mueller beweist mit Monolog, dass er auch als Solokünstler genügend Aussagekraft besitzt, um ein ganzes Programm durchgehend interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Der Hörer wird gefordert, sich auf verschiedene Klangebenen zu begeben und sich in die Musik zu vertiefen. Ausgeprägter Ideenreichtum

paart sich mit herausragendem spielerischem Können. Fabian M. Mueller ist auf dem besten Weg, sich in der Phalanx der großen Jazzpianisten zu etablieren. Empfehlung! MusikAnsich.de


Februar 2011 – SOLO

Ein traumwandlerisches Album, das alles andere als betäubende Wiegenlieder zu bieten hat. Man mag MUELLER ankreiden, dass er es bei Skizzen belässt, wo er hätte explodieren können. Doch die Disziplin, Zurückhaltung zu zeigen, wo schwelgerische Opulenz nahe gelegen hätte, beeindruckt. Musikreviews


Februar 2011 – SOLO

Fabian M. Mueller erarbeitet sich neue und wagemutige Mikrokosmen, er improvisiert mit einer breit gefächerten Kreativität und gestattet dem Hörer somit, an einem Ganzen teilzuhaben, das variationsreicher ist als die Farbpalette so mancher Maler. Soundimage


Februar 2011 – SOLO

Das Album hat einen nachdenklichen Unterton, der in den Kompositionen auf Jazz als Verbindungsglied zugreift, darüber hinaus aber auch andere Stile zugreift, die vom Schweizer Musiker geschickt verknüpft werden. Vom „Mann im Mond“ über den „Fiebertraum“ bis zum „Weltempfänger“, die Themen der Songs sind vielfältig und eröffnen dem bewussten Zuhörer vielfältige Geschichten. Der Hörspiegel


Januar 2011 – SOLO

Es sind Bilder, die diesen Fingern entströmen. Bilder von schlichter Schönheit und Abenteuerlust. Hier sitzt einer, der bereits mit 28 Jahren jene rare Gabe besitzt, sich bei seinem Solokonzert – wenn überhaupt – lediglich an kompositorischen Skizzen und angedachten Ideen zu orientieren. Der Rest ist freier Fall, musikalisches Loslassen: Momentum.

…nach knapp einer Stunde hat Mueller seine Geschichten erzählt – unprätentiös und – vollkommen. Und schlimmer: Die Abwesenheit seiner Bilder, seiner Klänge, hinterlässt eine schier schmerzliche Lücke. Michael Hasler, St.Galler Tagblatt


Januar 2011 – SOLO

Mit “Monolog“ bestätigt Fabian M. Mueller die Erwartungen, die er mit den vorangegangenen Produktionen weckte, auf eindrückliche Art und Weise. Man darf also gespannt sein, was als nächstes kommt. Jazz n’More


Januar 2011 – SOLO

A fine little record by pianist Fabian M. Mueller who, though proceeding from a Tristanoinfluenced form of jazz piano, goes beyond said form by adding preparations, a bit of percussion, melodica, and even field recordings. The result is an intimate record that lulls you without putting you to sleep. I’m seduced by his tender yet determined playing. Monsier Delire, Canada


Juli 2010 – FM TRIO

Im Spannungsfeld zwischen Feinstruktur auf der einen Seite und Hochenergie, ja Ekstase auf der anderen, in diesem energetischen Bereich stecken die drei Musiker des FM Trios ihre Positionen ab, zwischen denen sie hin- und hergleiten – hellwach, mit geschärfter Aufmerksamkeit für die Aktionen des jeweils Anderen und doch bereit, sich ganz intuitiv treiben zu lassen. Daraus entsteht eine Musik voller ästhetischer Klarheit und emotionaler Eindringlichkeit zugleich. Deutschland Funk


Juni 2010 – FM TRIO

Die Musik ist pulsierend und wandelbar, wird vom FM TRIO handwerklich mehr als solide auf den Punkt gebracht und kommt mit einer Frische daher, die man sich von moderner, junger Jazzmusik nur wünschen kann. Badische Neueste Nachrichten


März 2010 – FM TRIO

Das FM Trio zählt zu jenen Formationen, die sich voll und ganz in den Dienst der musikalischen Ausdruckskraft stellen. Natürlich und magisch wirkt diese Musik. Doch manchmal lauern gefährliche Strudel oder Stromschnellen – oder sogar ein wilder Wasserfall. Tom Gsteiger, Der Bund


Februar 2010 – FM TRIO

Die CD beginnt mit perkussiven Geräuschen, man spielt gerne mal im Flügel, nimmt sanfte Präperationen vor oder greift zum afrikanischen Daumenklavier. Überhaupt hört man öfter einen afrikanischen Einfluss, denkt eher an schwarze Jazzpianisten wie Randy Weston oder gar Abdullah Ibrahim denn an die üblichen Trioverdächtigen Jarrett oder Evans. Eine fesselnde CD! Fono Forum


Februar 2010 – FM TRIO

Gerade erschienen ist das zweite Album vom FM Trio, mit dem der Pianist Fabian M. Mueller, Bassist Kaspar von Grünigen und Drummer Fabian Bürgi die Erfolgsgeschichte des Trios fortsetzen. Kurze, aus dem Stegreif gespielte Miniaturen wechseln mit längeren, ausnotierten Originalkompositionen. Doch auch in diesen Originals sind es oft kurze, sich wiederholende Phrasen, die einen melodisch-harmonischen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende eine faszinierend schillernde Improvisationsmusik steht. JAZZTHING Deutschland


Februar 2010 – FM TRIO

Dank der grossartigen rhythmischen Arbeit des Schlagzeugers Fabian Burgi, der ständigen pulsiven Wechsel des Bassisten Kaspar von Grünigen und der grossen Leichtigkeit mit welcher der Pianist Fabian M. Mueller von einer europäischen Herangehensweise in eine typisch schwarze perkussive Phrasierung wechseln kann, veröffentlicht das FM Trio eine wichtige und qualitative Aufnahme. ALL ABOUT JAZZ


Januar 2010 – FM TRIO

Bis in die zarten Verästelungen gehauchter Mikrointervalle reizen die Schweizer Musiker auf „Ligne libre“ die Bandbreite moderner Jazzmusik aus. Es kommt nie zum Stillstand, Bewegung treibt den Fluss der Musik. Hier sind drei junge Enthusiasten am Werk, denen Tradition wichtig, aber nie genug ist. KULT-Magazin Österreich


Januar 2010 – FM TRIO

Das Schweizer FM Trio tastet sich entspannt durch elf in der Länge extrem variierende, in nur zwei Tagen eingespielte Eigenkompositionen. Melodische Raffinessen, flexible Rhythmen und eine köstlich pulsierende Dramaturgie zeichnen „Ligne Libre“ aus und werden das Kennerherz entzücken. Saarbrücker Zeitung


Januar 2010 – FM TRIO

Mit viel Leidenschaft wird gespielt, interpretiert und improvisiert. Man hat als Trio perfekt zusammengefunden und agiert miteinander und verzichtet auf selbstverliebtes Virtuosentum. Dies wird besonders deutlich in den improvisierten kurzen Miniaturen, die zwischen den längeren Kompositionen eingeschoben werden. Hier wird besonders klar, welch aussergewöhnliche Könner zusammen gefunden haben. MusikAnsich, Deutschland


Januar 2010 – FM TRIO

Les ingrédients sont savamment assemblés pour produire une musique intelligente, éprise de liberté dans un cadre défini par les règles de l’harmonie qui révèle un sens affirmé de la mélodie. Culture Jazz, Frankreich


November 2009 – FM TRIO

So frei wie nie zuvor

Vielleicht ist «dringlich» in letzter Konsequenz das höchste Prädikat, dass einem Tonträger attestiert werden kann. Und «Ligne libre» des FM Trios ist eines jener raren Exponate, die mehr noch als durch ihre musikalische Schönheit durch eine hörbare, echte schöpferische Dringlichkeit überzeugen. Michael Hasler, St.Galler Tagblatt


November 2009 – FM TRIO

FM Trio – Ligne Libre

l giovane combo elvetico si propone attraverso undici brani di propria composizione registrati in una 2-day session datata giugno 2009 all’interno dello Studio Radio DRS di Zurigo. Fabian Mueller (pianoforte), Kaspar von Grüningen (double bass) e Fabian Buergi (batteria) si prestano ad un’esecuzione globale multiforme, spesso chiara e scintillante, a volte più cupa e tenue, che permette all’ascoltatore di percepirne immediatamente l’elevata qualità compositiva. Marco Sestito, Musical Monitor Italy


Oktober 2009 – FM TRIO

FM TRIO-ligne libre

compositions originales, fraîches et bien interprétées qui sortent des “moments de composition conceptuels et géniaux collectifs”. Notulus France


August 2009 – JALAZZ

Jalazz-tvoj tien

Im Spiel von Stefan Widmer (sax), Fabian M. Mueller (piano), Dusan Prusàk (bass) und Jan Geiger (drums) spüren wir grosse Weiten und kehlige Tiefen. Urs Berger, Bieler Zeitung


Juni 2009 – JALAZZ

Plädoyer für die Freiheit

Dass ihre neuste CD “tvoj tien” als hochenergetischer Live-Mitschnitt anlässlich der schweizweiten Jazzkonzertreiher Suisse-Diagonales entstehen konnte, ist für die Band ein augesprochener Glücksfall. War “Between Spaces” ein Versprechen für die Zukunft, ist “tvoj tien” schlicht ein Plädyoer für kreativ-musikalischen Freigeist. Viel mehr kann Jazz nicht sein. Michael Hasler, St.Galler Tagblatt


Juni 2009

Unwichtig, wer es komponiert hat: Hauptsache der Spielplatz ist gross genug für Musikexperimente. So bleibt das befreiende Powerplay von Jalazz ein Versprechen für eine Zukunft, die eben erst begonnen zu haben scheint. Christian Köppel, Appenzeller Zeitung


April 2009

Leidenschaftlich, mächtig und hochwertig interpretierte das Trio die Kompositionen von Pianist Fabian Müller. Kaspar von Grünigen am Bass und Fabian Bürgi am Schlagzeug ergänzten die Stücke mit eigenen Weiterentwicklungen und Soli und bewiesen dabei Leichtigkeit, ohne unstrukturiert zu wirken. Das zeitgenössische Jazz-Trio bekannte sich zu seinem kompositorischen Rahmen und füllte ihn mit gewaltigen Gefühlsäußerungen. Das Trio, das seit 2003 zusammen auftritt, hat sich über die Grenzen der Schweiz hinaus einen Namen gemacht. Mit ihrer ganz eigenen Klangsprache erschafft die Formation aus einem authentischen, spannenden Wechselspiel ein harmonisches Ganzes. Bei solchen Musikern braucht man um die Musik wirklich keine Angst haben. Süddeutsche Zeitung


April 2009

Ein leiser Beginn am Piano, ein melancholisch gestrichener Bass, zurückhaltendes Zischeln und Rascheln am Schlagzeug, dann ein Lauterwerden, ein Anschwellen zu einem grossen Klanggewitter. Am Schluss wieder der Rückfall in gedankenversunkene Akkorde – mit viel Umsicht für rhythmische Strukturen, kurz aufscheinende melodische Momente und ein feinsinnig abgestimmtes Zusammenspiel werden die musikalischen Ideen von den drei konzentrierten Musikern umgesetzt. Assoziationen macht man sich als Zuhörer besser selber, verfolgt gespannt, wenn mit Griffen in die Saiten des Flügels Experimentierfreude demonstriert wird, Mueller – während er mit der linken Hand noch das Piano spielt – mit der rechten eine Flöte bedient oder von Grünigen seinen Bass knarzen lässt. Thomas Volkmann, Herrenberger Zeitung


März 2009

FM TRIO: Ein sehr gut aufeinander eingespieltes Team, das mit viel Umsicht für die rhythmischen Strukturen, die melodischen Konzentrationspunkte und ein subtil abgestimmtes Interplay, seine musikalischen Ideen umsetzt. Anita Oehri, Liechtensteiner Volksblatt


Februar 2009

Das vierköpfige Ostschweizer Jazzensemlbe “Jalazz” zog am Freitag im Kulturcinema Arbon das Publikum in seinen Bann. Der unterschiedliche Werdegang der vier Musiker hat einen äusserst erfrischenden Einfluss auf ihre improvisatorische Spielfreude und verspielten Eigenkompostitionen.
Die vier verspielten Musiker von “Jalazz” sind ein Versprechen. Rudolf Steiner, St.Galler Tagblatt


Februar 2009

Mit einer Klangorgie eröffnete das Ostschweizer Quartett Jalazz den zweiten Set des Konzertabends im Bird’s Eye Jazz Club Basel: Fabian M. Mueller traktierte mit beiden Händen die Seiten seines Flügels, mit druckvoller Intesität bearbeitete Bassist Dusan Prusak die Saiten sines Instruments mit dem Bogen, Drummer Jan Geiger wob auf seinem Schlagzeug ein dichtes Geflecht an Rolls, Schlägen und Beats und darüber zündete Altsaxofonist Stefan Widmer ein Feuerwerk an wilden Trillern, Glissandi und Tonkaskaden im Flageolettbereich.
Neben den klugen Arranements und dem hochstehenden Können der vier Musiker vermochte Jalazz vor allem durch den enormen Druck zu überzeugen, mit dem das Gespielte vorgetragen wurde. Ein formidables Quartett. Rolf de Marchi, Basler Zeitung


Januar 2009

«Junge Wilde» in der «Waag»
Jalazz hat in der «Waag» in Bad Zurzach gastiert. Die Gruppe Jalazz aus der Ostschweiz mit Fabian Müller, Piano, Stefan Widmer, Saxofon, Jan Geiger, Schlagzeug, und Dusan Prusak, Bass, bot musikalische Überraschungen, welche die Zuhörer in den Bann zogen. Aargauer Zeitung


September 2008

Als Shooting Star der Schweizer Szene ist der St. Galler Pianist Fabian Müller ein viel beschäftiger Mann; nach Live-Acts mit den Gruppen “Jalazz“ und “Box“ erscheint nun der erste Tonträger seiner eigenen Formation. Das “FM Trio“ mit Kaspar von Grünigen, Bass, und Fabian Bürgi, Schlagzeug, besteht in dieser Besetzung zwar schon seit 2003, doch erst jetzt legen sie ihr Erstlingswerk mit Eingenkompositionen vor. Stilistisch orientiert sich das Trio am Temporary Jazz, mit dem Anflug von Melancholie eines Keith Jarrett. Mit “Alone“ beweist die Band vom ersten Takt an, dass die Musiker harmonieren und gekonnt interagieren. Dadurch entfalten sie einen treibenden Groove. Müllers melodiöse Stilfiguren fügen sich passgenau in das Spiel seiner Partner. Das lässt Raum für solistische Ausflüge, auch wenn nur feine Melodielinien dafür die Klammer bilden. Trotz dieser flüchtigen Leichtigkeit fehlt es nicht an kompositorischer Strenge. Klanglandschaften breiten sich aus, werden aber nie unbestimmt, sondern bleiben stets strukturiert. Martin Fischer, Jazz’n’More


September 2008

Was der Hörer auf ‘Moment’ vom fm trio zu hören bekommt, ist wunderbare Jazzmusik, mit viel Gefühl gespielt. Die Grooves welche das Trio entwickelt sind voller Spannung und die Leichtigkeit mit welcher sich jeder Musiker in diesem Trio bewegt ist sehr bemerkenswert. Die Kompositionen haben immer eine klare Linie und Struktur und sind voller Überraschungen. Jazz Drummerworld


September 2008

Dass Müller in seinem eigenen Trio zu einer eigenen Sprache gefunden hat, liegt nebst der hohen Spielfertigkeit primär an der Transparenz dieses Ensembles. Fabian Bürgi am Schlagzeug und Kaspar von Grünigen am Kontrabass billigen ihrem Regisseur jenen Raum zu, den er braucht, um seine oftmals elegischen Erzähllandschaften auszubreiten. Von Grünigen und Bürgi sind aber mehr als treue Begleiter; sie sind Müllers kommunikativer Widerpart, seine erzählerischen Souffleure, gleichsam seine Entschleuniger und seine Vorantreiber. St.Galler Tagblatt, Michael Hasler


Juni 2008

Bestechend der junge Pianist Fabian M. Mueller, ein Talent, von dem man sicher noch einiges hören wird.Peewee Windmüller, Jazz ’n’ More


Juni 2008

Box, die Überraschungskiste, die weiss, wie man loungige Trip Hop und Drum n’ Bass Töne mit Jazz vermischen und zu einem attraktiven Ganzen formen kann. Jazzzeit


Mai 2008

“Morgen” heisst das erste Stück der CD, und es wird ein guter Tag. Box ist ein Quartett mit jungen Musikern aus der Ostschweiz und aus Bern, das sich grobkörnig an Fusion orientiert, aber in den Finessen einen Jazz von heute spielt, an dem die DJ-Kultur nicht spurlos vorübergegangen ist. Doch Box adaptiert den Nu-Jazz, ohne ihn mit Beats fett zu polstern oder sonstwie aufzumotzen. Die klassische Quartett-Besetzung ist genug, um die Musik knackig zu halten. Pirmin Bossart, Jazz n’ More


April 2008

Vier junge Ostschweizer und Berner Jazzer präsentieren ein ausserordentlich lebendiges Album: Niklaus Hürny(Trompete), Fabian Müller (Piano), Kaspar von Grünigen (Bass) und Christian Gschwend (Drums) spielen einen frischen Mix, ruhend auf rasanten Bassstrukturen und lebhaften Schlagzeugrhythmen (bisweilen auch eine feierliche Hymne einstreuend). Fabian Müller groovt auf den Tasten, Niklaus Hürny fordert der Trompete alles ab. So wird nicht zuletzt dem ewigjungen Jazz-Rock die Referenz erwiesen. Urs Berger, Biel-Benkemer Dorf-Zytig


April 2008

In rascher Abfolge konnte der Ostschweizer Pianist Fabian M. Mueller auf unterschiedlichen Tonträgern entdeckt werden. Nach Jalazz Ende 2007 und dem FM TRIO Anfang 2008 kann in Kürze die erste CD von Box geordert werden. Christian Köppel Appenzellerzeitung


April 2008

Der fulminante CD Erstling von Box heisst Bruch (Altrisuoni) besticht mit höchst erquicklichem, mal psychedelischen, mal melodieverliebtem Zeitgeist Jazz. Der Bund


März 2008

Bereits ab den ersten Takten vermochte das FM Trio durch die grosse Präsenz und Dynamik der Musiker das Publikum zu fesseln. Die drei jungen Jazzmusiker machten klar, dass nicht eine Band aufspielt, die gedenkt sich in die Reihe der zahllosen Piano Trios einzugliedern oder ein Abbild der Meister dieser Sparte zu sein. Vielmehr zeigten sie sich experimentierfreudig, spielten ausschliesslich Eigenkompositionen und erlangen damit einen bemerkenswert reifen “Sound”. mdg, Zweisimmen Jazz


März 2008

Fabian M. Mueller, seit längerer Zeit ein grosses Versprechen der Ostschweizer Musikszene, bleibt bei seinem Rezital so unerhört souverän, dass man sich wünschte, er würde sich häufiger solo vor sein Publikum setzen. Es ist eine hymnische Schönheit, die der Verehrer von Keith Jarrett in ebensolchem Habitus in den Raum verteilt. Michael Hasler, St.Galler Tagblatt


März 2008

Fabian M. Mueller hat mit seinem Trio ein eigentliches Zeugnis musikalischer Frühreife vorgelegt. Was er zusammen mit Fabian Bürgi am Schlagzeug und und Kaspar von Grünigen am Bass im Studio von Radio DRS in Zürich aufgenommen hat, kommt so unaufgeregt und relaxed daher, dass man darüber ins Grübeln kommt.                 Christian Köppel Appenzellerzeitung


Februar 2008

Die Qualität der Musiker macht es möglich, dass das musikalische Irgendwas nie so sehr verebbt, als dass es langweilig würde. Die besten Momente hat das «Neuntett», wenn der Groove den musikalischen Hybrid dominiert, wenn die Solisten in die Weiten des Freejazz abdriften, ihre Instrumente an die Grenzen heranführen, um danach extrem entspannt wieder in den genüsslich brodelnden musikalischen Sugo einzutauchen. «Es hat uns Spass gemacht – und wir kommen nächsten Woche wieder», sagt Marc Jenny am Ende des anderthalbstündigen Ausflugs ohne festes Ziel. Als Kontrast zum häufig wohltemperierten Dienstags-«Hintergrundjazz» verdient das Experiment durchaus eine Fortführung. Michael Hasler, St.Galler Tagblatt


Januar 2008

Die St. Galler Jazzformation Jalazz besteht seit 2003. Stefan Widmer (Saxofone), Jan Geiger (Drums), Fabian Mueller (Piano) und Dusan Prusák (Kontrabass) wirken dabei sowohl als Musiker wie als Erfinder. Mit jeweils eigener kompositorischer Handschrift garantieren sie ein breites Spektrum an Musikalität. Die vier jungen Musiker verarbeiteten auf ihrer neuen CD Einflüsse aus dem Impressionismus, Bebop, Hardbop, Free-Jazz. Häufig gestützt von afrocubanischen Rhythmen gelang ein kreativ einfallsreiches Konglomerat, welches in traditioneller Quartettaufstellung erstaunlich munteren und frischen Wind blasen lässt. Urs Berger, Biel-Benkemer Dorf-Zytig


Dezember 2007

Lustvoll komponierten, sorgfältig arrangierten und tadellos gespielten Contemporary Jazz bietet das Quartett Jalazz auf seiner CD “between spaces“. Michael Hasler, St.Galler Tagblatt


Februar 2007

Das war Jazz vom Allerfeinste, was in der Nef’s Lounge im Flawiler Rössli am vergangenen Montag Abend geboten wurde. den Veranstaltern war es wieder einmal gelungen, das Publikum mit einer begeisternden Jazz-Formation zu überraschen. Bernard Marks, Wiler Tagblatt